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|  | Weissenseer Blumenfest 2010. Die Besucher_innen mussten lange suchen, um den Sinn des Festes auf einem kleinem Areal zu entdecken. Dort, wo die Vereine und das Bezirksamt Pankow ihre Stände hatten, luden Blumen und Spiele für die Familie ein, Spaß miteinander zu haben. Das erweiterte Konzept aus dem Jahre 2009 scheint auf der Familienwiese zu funktionieren. Eindrücke aus anderen Bereichen des Festes waren aber nicht auszublenden.  AUFRUF: Am 18.September 2010 in Berlin Nazis stoppen! Wie schon so oft will die neofaschistische Berliner NPD am 18.September mit platten Parolen gegen ein gleichbe- rechtigtes Zusammenleben von Menschen verschiedener Herkunft hetzen. Als Anlass soll das geplante Integrationsgesetz des Berliner Senats herhalten, um Ängste vor einer angeblichen “Überfremdung” zu schüren. Auf der Kundgebung zum Berliner Wahlkampfauftakt der Nazipartei sollen obendrein mehrere Rechtsrockbands die Berliner_innen mit Hassparolen beschallen, unter Beteiligung teils einschlägig vorbestrafter NPD- Funktionäre. Rassismus und Hetze gegen Migrant_innen gehören zum Kernprogramm der NPD. Die Ankündigung der Naziveranstaltung strotzt vor rassistischen Beleidigungen und Ressentiments. Die NPD verfälscht die realen gesellschaftlichen Verhältnisse und konstruiert eine „Diskriminierung“ von „Deutschen“. Schon lange sind den Nazis gleiche Rechte und Chancengleichheit für alle hier lebenden Menschen ein Dorn im Auge. Die NPD steht für eine rassistische, antisemitische und hasserfüllte Politik gegen einen Großteil aller Menschen in dieser Stadt. Wir sagen Nein! Kein Platz für Nazis in den Parlamenten auf den Straßen, Plätzen und Köpfen! Am 1.Mai haben tausende Menschen in Berlin gezeigt, dass sie keine Neonazis und keine rassistische Propaganda dulden. Am 18.September werden wir dies wieder genau so bekräftigen ! Hingehen – hinsetzen – Rassisten blockieren! Weitere Informationen: 
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Das globalisierungskritische Netzwerk Attac hat der Bundesregierung und der deutschen Bankenaufsicht vorgeworfen, mit vorgeschobenen Argumenten schärfere Regeln für Banken bei den so genannten Basel- Verhandlungen zu blockieren. "Das Verhalten der deutschen Delegation bei den Basel-III-Verhandlungen könnte in ein Lehrbuch für erfolgreichen Banken- Lobbyismus Eingang finden", sagte Jutta Sundermann vom bundesweiten Attac-Koordinierungskreis. Als besonders Besorgnis erregend bezeichnete Attac die Tatsache, dass ausgerechnet die deutsche Bankenaufsicht im Baseler Ausschuss für eine möglichst schwache Regulierung und niedrige Eigenkapitalquoten kämpft. So beklagte Bundesbank-Vizepräsident Franz-Christoph Zeitler bei einer Pressekonferenz, durch die geplanten Regeln für die Finanzbranche würden "hohe Belastungen auf die deutschen Banken zukommen". Dazu Max Bank, ebenfalls Mitglied im Attac-Koordinierungskreis: "Die Aufgabe von Bundesbank und Bafin ist es, dafür zu sorgen, dass sich eine Krise wie 2008 nicht wiederholen kann. Dass sie stattdessen vor allem die Profitinteressen der deutschen Banken vertreten, zeichnet ein erschreckendes Bild vom Zustand unserer Demokratie. Wer, wenn nicht eine Bankenaufsicht, soll die Banken an die Kandare nehmen?" Attac verwies auf das Beispiel Kanadas, das eindrucksvoll die positive Wirkung schärferer Regeln für Banken belegt. So galt in dem nordamerikanischen Land bereits vor der Krise eine höhere Eigenkapitalquote für Banken als in allen anderen Ländern. Die Folge: In der jüngsten Finanzkrise musste keine einzige kanadische Bank vom Staat gerettet werden. "2008 haben Bundesbank und Bafin vielleicht noch im ein oder anderen Fall sagen können, sie hätten es nicht gewusst. Diese Ausrede gilt jetzt nicht mehr", betonte Max Bank. "Wer strengere Regeln für Banken verhindert, bereitet aktiv die nächste Krise vor."
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TV-bN: Die aktuelle Reportage: Gülhan Reifers im Dialog mit Melda Akbas. Ein Gespräch mit der Autorin von “So wie ich will”. Einfühlsam beschreibt Melda Akbas die Reaktionen auf ihr Buch und wie sie sich ihre Zukunft vorstellt. Zur Mediathek
Schon mehr als 70 Mit-Mach-Aktionen angemeldet Noch vier Wochen lang haben Projekte, Vereine und Initiativen, die Chance beim 10. Berliner Freiwilligentag dabei zu sein. Schon jetzt wird eine Vielfalt ehren- amtlicher Aufgaben am 18. September 2009 geboten. So werden in Treptow helfende Hände zur Vorbereitung der Wintersaison gebraucht. In Weißensee sollen kräftige ArmeWein gegen Efeu tauschen. Neuköllner, die ihr Immunsystem stärken wollen, sind beim Lachyoga als Drama zum Mitmachen willkommen. Kuchen backen, Kieze kehren, Pinsel schwingen, Orchideen schützen, Kartoffeln schälen – die Palette ist erneut bunt und kann noch bunter werden. Die Anmeldung einer Mit-Mach-Aktion ist im Internet unter www.berliner-freiwilligentag.de möglich. Organisationen können dort auch Informationen für deren Gestaltung abrufen.Gesucht werden Angebote in allen Bezirken, die an einem Tag in einer überschau- baren Zeit durchführbar sind, Spaß machen und etwas Sinnvolles, Gemeinnütziges bewirken.Seit 2001 entdeckten 19.000 Teilnehmer, wie viel Spaß das gemeinsame Anpacken von Freunden, Nachbarn und Arbeitskollegen macht. Die Landesfreiwilligenagentur Berlin „Treffpunkt Hilfsbereitschaft“ (Tel. 030 – 20 45 06 36) brachte damals die Idee des Freiwilligentages aus New York nach Berlin. Der Tag lädt die Berlinerinnen und Berliner ein, sich in Mit-Mach- Aktionen kurzzeitig freiwillig in und für ihre Stadt zu engagieren.
 | Bild des Monats August: “Tanz auf dem Vulkan”.
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Anti-Atom-Demo am 5. September 2010 in Berlin vor dem Kanzleramt: So selbständig wie diese Ballons machen sich die Konsequenzen aus der Atomindustrie auf den Weg in eine ungewisse Zukunft - und lassen sich nicht durch Frau Merkel davon abhalten. AB
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Jugendamt Pankow auf dem Abstellgleis? Der neue Familienwegweiser aus Pankow und eine Studie waren der Anlass zu einem Pressegespräch...
15. Offenes Forum “Worten folgen Taten”. Die National Coalition für die Umsetzung der UN-Kinderrechts- konvention in Deutschland, ging mit Kindern und Jugendlichen in die Beratung. Es entsteht ein Schattenbericht als begleitendes Instrument zum Report der Bundes- regierung über die Einhaltung der Kinderrechte. Die Unterschiede zwischen der politischen Wahrnehmung und der vorhandenen Realität kristallisierte sich in den Arbeitsgruppen schnell heraus. So gibt es kaum Unterstützung der staatlichen Stellen, den Kinderrechten einen höheren gesellschaftlichen Wert einzuräumen. Die Teilhabe von Kindern- und Jugendlichen an demokratischen Prozessen sind reduziert auf Lippenbekenntnisse der politisch Verantwortlichen. Kinderrecht als ein Grundrecht ist somit eine zentrale Forderung. Weitere Informationen 
 | Schüler_innen zeigen soziale Kompetenz. Dem Deutschen Kinderhilfswerk, vertreten durch Holger Hofmann, wurden 150 € überreicht. Gesammelt wurde während des Weltspieltags vor dem Reichstag. Die Klasse und die Lehrerin Sabine Weiche werden auch zum Weltkindertag das DKHW durch Beteiligung unterstützen.
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Kein Kiez für Nazis. Unter diesem Motto versammelten sich circa 300 Menschen aus Weissensee, um gegen die Übergriffe von Autonomen Nationalisten auf das KuBIZ zu demonstrieren. Schon im Vorfeld wurde diese Kundgebung von der CDU Weissensee und dem Mitorganisator vom Weissenseer Blumenfest, Dirk Stettner, politisiert.  Greenpeace: Warmes Wasser aus subtropischen Regionen dringt ganzjährig bis in die arktischen Fjorde Grönlands vor. Dies haben aktuelle Messungen von Greenpeace und Klimaforschern ergeben. Die Auswertungen der vor einem Jahr im Kangerdlugssuaq-Fjord installierten Messbojen zeigen, dass warmes Wasser aus dem Nord-Atlantikstrom die Gletscherschmelze Grönlands 'von unten' vorantreibt. So wird der weltweite Anstieg des Meeresspiegels beschleunigt und erhöht. Diese Interaktionen zwischen Meer und Gletscher werden in den bisherigen Prognosen des Weltklimarates IPCC zum Meeresspiegelanstieg nicht mit eingerechnet. Die von Greenpeace unterstützten Forschungen in Grönland tragen dazu bei, Prognosen zur Gletscherschmelze zu konkretisieren. “Unsere aktuellen Untersuchungen zeigen uns dasselbe warme Wasser aus subtropischen Regionen, das wir auch schon im letzten Jahr gefunden haben. Im Vergleich zum letzten Jahr sind die Temperaturen sogar noch um circa ein Grad wärmer – im Kangerdlugssuaq Fjord und auch im Sermilik Fjord“, sagt Dr. Fiamma Straneo, Ozeanographin vom Woods Hole Institut. „Das Wasser ist das gesamte Jahr über vorhanden. Es war also kein einmaliges Auftreten des subtropischen Wassers in Grönland.“
Unser CD Tip: BLIND “The Fire Remains! 
Wer einmal in die CD reingehört hat, der schaut nach wo er diese Gruppe live erleben kann. Dynamisch und bodenständig mit der Stimme von Steve Joachim ein Gänsehautfaktor mit Langzeitgarantie. Rock, Metal und Grunge zusammen. Die CD erscheint am 17. September im Handel. BLIND... eine Band die man nicht vergisst. Die nächsten Tourneedaten: 18.09. Dülmen,25.09. Höhr-Grenzhausen, 03.12.. Witten.
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